Pflanzliche Proteine wie das Hanfprotein sind für den Menschen lebenswichtig, weil sie lebenswichtige Aminosäuren enthalten. Immer mehr Menschen möchten ihre Aminos jedoch nicht mehr aus tierischen Eiweißen, sondern aus pflanzlichenHanfproteinProteinquellen beziehen.

Dem Hanfprotein und Hanfmehl kommt – im Zuge des Mega-Hypes rund um die medizinisch nutzbaren Cannabinoide – ebenfalls eine neue Bedeutung zu. Das ist auch richtig. Sein Wert für die Ernährung wird nämlich so hoch eingeschätzt, dass ein Mensch sich mehrere Monate lang ausschließlich damit ernähren könnte. Nährstoffmängel würde dieser Mensch trotzdem nicht aufweisen.

Was macht das Hanfprotein so wertvoll?

Die meisten Proteine, und die darin enthaltenen Aminosäuren – so wichtig beide auch sein mögen – belassen einen Menschen, der außer diesen Nährstoffen nichts anderes zu sich nimmt, nicht monatelang ohne Nähstoffverluste. Das Geheimnis im Hanfprotein muss folglich in seinen weiteren Inhaltsstoffen, oder in der idealen Kombination derselben liegen. Hanfprotein ist nämlich das einzige pflanzliche Protein, von dem jemand sich monatelang ausschließlich ernähren könnte.

Der Grund für die hohe biologische Wertigkeit des Hanfproteins liegt nicht nur in seinem ausgewogenen Aminosäure-Profil. Hanfprotein verfügt auch über ein ideales Fettsäureprofil. Außerdem enthält Hanfprotein viele Vitamine und Mineralstoffe. Ob der interessierte Nutzer sich das Hanfprotein als Pulvershakes zuführt, oder das Hanfpulver in seinem Brotteig verarbeitet, spielt keine große Rolle. Der Konsument kann auch Hanfsamen knabbern, und sich das wertvolle Hanfprotein so zuführen.

Auch wenn das Hanfprotein gelegentlich als König unter den pflanzlichen Proteinen bezeichnet wird, empfiehlt es sich nicht wirklich, sich ausschließlich davon zu ernähren. Die geschmackliche Einseitigkeit würde es den darauf reduzierten Menschen bald verleiden, das Experiment aufrecht zu erhalten. Vielmehr ist Hanfprotein dazu geeignet, jede Ernährungsform aufzuwerten, und um gesunde Proteine zu bereichern. Die vielen Vorteile dieses pflanzlichen Proteins sind in den Augen von Naturheilkundlern und Ernährungswissenschaftlern unschlagbar.

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Warum ist Hanfprotein wertvoller als viele andere Proteinquellen?

Ohne Proteine und die darin enthaltenen Aminosäuren wäre das menschliche Leben undenkbar. Aminosäuren werden nicht zufällig als “Bausteine des Lebens” bezeichnet. Den essenziellen Aminosäuren, die der Organismus nicht selbst herstellen kann, kommt dabei die wichtigste Rolle zu. Diese Aminosäuren müssen in einer pflanzlichen Eiweißquelle immer vollständig anwesend sein, damit der Organismus sie verwerten kann. Fehlt auch nur eines, werden die anderen ungenutzt ausgeschieden.

Der Körper des Menschen besteht zu großen Teilen aus Wasser – und zu fast 20 Prozent aus Proteinen. Diese sind elementar für die Muskelbildung, aber auch für viele andere Dinge. Ohne Proteine gäbe es keine Strukturproteine – beispielsweise Kollagen oder Keratin. Es gäbe weder Enzyme, noch Hormone, noch Antikörper, noch den roten Blutfarbstoff Hämoglobin.

Mit anderen Worten: Proteine sind an vielen innerkörperlichen Prozessen beteiligt. Sie sind für die Herstellung diverser lebenswichtiger Substanzen unverzichtbar. Auch Hanfsamen bestehen aus bis zu 25 Prozent Proteinen. Wenn die Wissenschaft nach dem perfekten Protein suchen wollte – im Hanfprotein könnten sie es gefunden haben. Was aber macht das Hanfprotein eigentlich so besonders? Die Antwort hat mehrere Teile. Hanfprotein

  • enthält sämtliche essenziellen Aminosäuren
  • enthält diese Aminos im idealen Verhältnis, und in größeren Mengen
  • enthält überraschend viel L-Arginin, bekannt als Potenzförderer
  • ist von Natur aus reich an BCAAs, die für Muskelaufbau und -regeneration unerlässlich sind
  • besitzt eine hohe Bioverfügbarkeit
  • und gilt als vollkommenstes Protein für den menschlichen Organismus.

Die Mikronährstoffe im Hanfprotein

Hanfprotein enthält nennenswerte Mengen an Zink, Magnesium und Eisen. Diese Mineralstoffe werden heute mit der modernen Ernährung kaum noch in ausreichendem Maße zugeführt. Das kann nicht ohne Folgen bleiben, denn diese drei Mineralstoffe werden für zahlreiche innerkörperliche Prozesse benötigt. Mangelerscheinungen manifestieren sich durch unspezifische Symptome wie Haarausfall, erhöhte Entzündungsneigung, Blutarmut oder Infektanfälligkeit. Die tägliche Zufuhr von Hanfprotein könnte die Minderversorgung mit solchen Mikronährstoffen korrigieren.

Auch an Ballaststoffen mangelt es der modernen Ernährung zunehmend. Viele Menschen essen stat gesunder Kost aus frischen Zutaten bevorzugt Pizza und Pasta, Döner und Hamburger, Imbisskost und süße Snacks aus der Bäckerei-Theke. Dosenessen, Fertiggerichte und Tiefkühlkost enthalten aber viel zu wenig Ballaststoffe. Hanfprotein hingegen könnte als gute Ballaststoffquelle auch diesem Missstand begegnen.

Hanfprotein besteht zu fast 20 Prozent aus pflanzlichen Ballaststoffen. Diese erleichtern die Verdauung von allen Proteinen. Faser- und Ballaststoffe dienen außerdem den guten Darmbakterien als bevorzugte Nahrung. Eine gesunde Darmflora ist für das Immunsystem elementar wichtig. Das menschliche Immunsystem liegt nicht zufällig zu 80 Prozent im Darmtrakt und im Darmbiom.

Hanfprotein ist also so etwas wie ein pflanzlicher Tausendsassa, wenn es um die Versorgung mit Aminosäuren, gesunden Fettsäuren, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen, sowie leicht verdaulichen Ballaststoffen geht. Dieses hochwertige Protein punktet mit Inhaltsstoffen, die im korrekten Verhältnis zueinander vorliegen. Und: Hanfprotein kommt ganz ohne Exzesse der Massentierhaltung aus.

Ein kleiner Exkurs über biologische Vorgänge

Kein anderes pflanzliches Eiweiß hat eine so hohe Bioverfügbarkeit wie das Hanfprotein. Außerdem sind die enthaltenen essenziellen Aminosäuren vollständig, in perfektem Verhältnis zueinander, und in einer besonderen Proteinform vorhanden. Im Hanfprotein liegen zwei unterschiedliche Proteintypen vor: Etwa 65 Prozent des Hanfproteins besteht aus dem Globulin Edestin, die restlichen 35 Prozent aus dem besonders hochwertigen Protein Albumin. Dieses Protein ähnelt in der biologischen Wertigkeit dem Eiweiß in einem Hühnerei. Dabei gilt das Albumin als leichtverdauliches Protein. Es ist außerdem ein hochwertiges Antioxidans.

Der Blick sollte aber auch zum Globulin-Anteil wandern, der im Hanfprotein sehr hoch ist. Globuline stellen im menschlichen Organismus die dritthäufigste Proteingruppe dar. Globuline sind an der Antikörper-Bildung beteiligt, ohne die das menschliche Immunsystem nicht halb so leistungsfähig sein könnte. Außerdem erfüllen die Globuline aus Hanfprotein im Blutplasma wichtige Aufgaben. Sie sind dort beispielsweise als “Transporter-Proteine” tätig. Als Beispiel sei das Hanfprotein Transcobalamin genannt. Es ist für die Bildung von Vitamin B12 zuständig, und transportiert das Vitamin im Organismus dahin, wo es gebraucht wird.

Ein anderes wichtiges Globulin im Hanfprotein ist in der Lage, das Hämoglobin – den meisten Menschen bekannt als roter Blutfarbstoff – zu binden und dahin zu transportieren, wo es abgebaut werden kann. Ein Globulin namens Transferrin ist für den Eisentransport im Körper zuständig. Verschiedene Lipo-Proteine geleiten Fette durch den Organismus. Globuline sind außerdem als Blutgerinnungsfaktoren anwesend.

Wenn jemand sich Hanfprotein zuführt, versorgt er seinen Organismus mit einem pflanzlichen Protein, das der Organismus besonders leicht verwerten kann. Es ähnelt unseren eigenen Proteinen. Hanfprotein kann genau deswegen leicht zu körpereigenen Proteinen umgebaut werden. Dabei entstehen sogar kaum Abbauprodukte, die den Organismus belasten könnten. Normalerweise belasten säurehaltige Protein-Abbauprodukte den Organismus erheblich.

Nun fragt sich mancher kluge Kopf: Warum gibt es überhaupt solche Abbauprodukte, wenn der Organismus doch auf die in den Proteinen enthaltenen Aminosäuren angewiesen ist? Die Antwort: Weil einige der Proteine vom Organismus nicht verwertet werden können, wenn nicht alle essenziellen Aminosäuren in ihnen enthalten sind. Leber, Nieren und Blutbild werden dann massiv durch die abtransportierten, und zu Säuren abgebauten Proteine belastet.

Das ist beim Hanfprotein ganz anders. Denn Hanfprotein enthält keine Trypsin-Inhibitoren. Stattdessen enthält es aber alle essenziellen Aminos – und das auch noch in einem optimalen Verhältnis. Folglich können alle Proteine aus Hanfprotein verarbeitet, und vom Organismus aufgenommen werden. Proteine mit Trypsin-Inhibitoren hemmen ein Verdauungsenzym namens Trypsin. Es ist dazu da, Proteine im Dünndarm verdauen zu helfen. Wird dieser Prozesse blockiert, können die Proteine nicht vollständig verdaut werden.

Daher ist ein Protein, das keine Trypsin-Inhibitoren enthält, wertvoller als eines, in dem Trypsin-Inhibitoren vorkommen. Auf Hanfprotein trifft das zu. Daher ist Hanfprotein vom Organismus sehr viel umfangreicher verwertbar, als beispielsweise das Sojaprotein, das viel eiweißreicher ist als Hanfprotein. Es enthält aber Trypsin-Inhibitoren. Sojaprotein wird daher nicht vollständig vom Organismus aufgenommen. Insofern kommen manche Menschen dazu, Hanfprotein als königliches Protein anzusehen. Es ist aus ernährungsphysiologischer Sicht einfach perfekt.

Was das Hanfprotein noch wertvoller macht

Die Liste der wertvollen Eigenschaften von Hanfprotein kann noch weiter verlängert werden. Hanfprotein enthält im Unterschied zu anderen pflanzlichen Proteinen keine Oligosaccharide. Diese sind in anderen pflanzlichen Proteinen entweder von Natur aus enthalten, oder sie werden dem jeweiligen Proteinpräparaten von einem Hersteller hinzugefügt. Das mindert allerdings den Wert der Hanfproteine.

Oligosaccharide sind Kohlenhydrate. Diese sind aus mehreren Einfachzuckern aufgebaut. Einige der Oligosaccharide sind als Präbiotika wertvolle Nahrung für die guten Darmbakterien. Andere aber verursachen Verdauungsbeschwerden bei empfindlichen Menschen. Sie stören wichtige Verdauungsprozesse, und führen daraufhin zu Gasansammlungen und Blähungen. Wer an Fruktose-Intoleranz leidet, sollte daher keine Proteine mit Oligosacchariden zu sich nehmen. Hanfprotein enthält keine Oligosaccharide. Es kann daher auch von Menschen mit Fruktose-Intoleranz ohne Verdauungsbeschwerden verdaut werden.

Gerade die BCAAs (Branched-Chain Amino Acids) stellen als verzweigtkettige Aminos wertvolle Sportlerproteine dar. Sie sind daher in vielen Präparaten für den Muskelaufbau enthalten. Unter Bodybuildern weiß man um ihren hohen Wert. Nun gelten aber gerade isolierte Proteinprodukte wie das Whey oder Molkenprotein als besonders wertvolle und hochwertige Eiweißquellen für Sportler.

Der massive Konsum solcher isolierten Proteine kann jedoch zu einer proteinbedingten Darmvergiftung führen. Für eine reibungslose Verdauung sind aber die von Bodybuildern nur in geringem Maß zugeführten Faser- und Ballaststoffe oder andere verdauungsfördernde Begleitstoffe notwendig.

Bleiben isolierte Molken-Proteine lange im Verdauungstrakt anwesend, beginnen sie zu faulen. Sie übersäuern den Körper und beginnen, zu gären. Somit bewirken sie oft das Gegenteil dessen, was vom Bodybuilder eigentlich gewünscht war – nämlich ein konstanter Muskelzuwachs nach dem Training. Stattdessen kommt es zum Muskelabbau. Der anabole Muskelstoffwechsel kann nicht mehr aufrechterhalten werden.

Für Sportler ist es also wesentlich sinnvoller, Hanfprotein einzunehmen, als Whey Präparate. Hanfprotein enthält nämlich ausreichend Ballaststoffe. Dazu gesellen sich essentielle Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine.

Diese Begleitstoffe optimieren die Eiweißverdauung durch Ankurbelung des Protein-Stoffwechsels. Der Organismus verbleibt im anabolen Muskelstatus, der Säure-Basen-Haushalt wird nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. Hanfprotein punktet also auch noch mit einem optimalen Fettsäuremuster, das ungefähr 11 Gramm Hanföl auf 100 Gramm Hanfprotein liefert. Hanföl enthält die wichtigen Omega-3– und Omega-6-Fettsäuren im optimalen Verhältnis von eins zu drei.

Die moderne Ernährung liefert die Omega-Fettsäuren in einem ungesunden Verhältnis von eins zu fünfzig. Das bedeutet einen deutlichen Überschuss an Omega-6-Fettsäuren. Dieser Überschuss begünstigt dann chronische Entzündungsprozesse. Mit dem ausgewohenen Nährstoffprofil im Hanfprotein wäre es erst gar nicht zu einem Missverhältnis bei den Fettsäuren gekommen. Hanfprotein kann somit als entzündungshemmende Proteinversorgung angesehen werden.

Die grauen Zellen profitieren ebenfalls von Hanfprotein

Hanfprotein kann beu täglicher Zufuhr das Gehirn schützen. Das herausragende Fettsäuremuster im Hanfprotein hat sowohl eine cholesterinsenkende Wirkungen, als auch eine Schutzfunktion, von der das Gehirn profitiert. Mahlzeiten, die mit Hanfprodukten angereichert werden, sollen demnach in der Lage sein, zelltoxische Effekte von Alzheimer-typischen Gehirn-Ablagerungen zu blockieren.

Daher verfolgen einige Wissenschaftler bereits den Ansatz, dass Hanfprotein möglicherweise unsere Mahlzeiten um einen gehirnschützenden Faktor bereichern könnte. Gäbe man zum Beispiel Alzheimer- oder Herz-Kreislauf-Patienten Hanfprotein, könnte das eventuell gute gesundheitliche Effekte für ihre Gehirnfunktionen zeitigen. Zu dieser Frage müssen aber erst Langzeitstudien an genügend menschlichen Probanden durchgeführt werden.

Hanfprotein – am besten täglich und variabel zugeführt

Wie kann sich der neugierig gewordene Konsument das Hanfprotein nun schmackhaft machen? Er kann seine Portion Hanfprotein

  • in Haferflocken einrühren
  • in Hafer- oder Mandelmilch konsumieren
  • in einem grünen Smoothie nutzen
  • in selbst hergestellten Müsli-Riegeln essen
  • in einen Fruchtsaft einrühren
  • im Brotteig statt derselben Menge an Mehl verarbeiten
  • in einen Pfannkuchen- oder Kuchenteig einrühren

und vieles mehr.

Hanfprotein kann in einem Teigrezept bis zu einem Viertel des Mehls aus der Rezeptur ersetzen. Damit kann jedes selbst hergestellte Gebäck im Gehalt an Ballaststoffen, Vitaminen, gesunden Fettsäuren, Mineralstoffen oder Spurenelementen verbessert werden. Seine Verdaulichkeit bessert sich durch die Zugabe von Hanfprotein ebenso, wie die Menge der aufgenommenen Aminosäuren.

Welche Menschen profitieren besonders von Hanfprotein?

Wie bereits angedeutet, sind es unter anderem Sportler und Bodybuilder, die sich für Hanfprotein interessieren könnten. Diese Klientel würde vom regelmäßigen Konsum von Hanfprotein weit mehr profitieren, als von teuren Whey Produkten und BCAA-Sportlerpräparaten. Auch Menschen, die gerne lange Strecken wandern, oder sich anderweitig körperlich verausgaben, kommen als Interessenten für Hanfprotein infrage.

Hanfprotein ist außerdem eine ideale Nahrungsergänzung für Veganer und Vegetarier. Wer langfristig auf tierische Proteine verzichtet, benötigt biologisch hochwertigen und leicht verdaulichen Protein-Ersatz, der sich im Nährstoffgehalt damit messen kann. Mit Hanfprotein wäre dieser Ersatz gegeben. Dass außerdem auch Eisen und Vitamin B 12 zugeführt werden sollten, ist bereits bekannt.

Für Menschen, die auf die schlanke Linie, und eine gesunde Ernährung achten möchten, ist die Zufuhr von Hanfprotein ebenfalls eine wunderbare Lösung. Auch geistig arbeitende Menschen, die ständig unter Leistungsdruck und Stress stehen, schätzen leicht verdauliche Proteine in ihrem Smoothie. Nichts belastet den schwer arbeitenden Organismus auf Dauer mehr, als schwere Kost oder ungesundes Kantinen-Essen. Zudem ist das pulverförmige Hanfprotein laktosefrei und glutenfrei.

Auch Allergiker können Hanfprotein deshalb bedenkenlos genießen. Wer einen “Leaky Gut” oder einen “Reizdarm” hat, muss keine Verdauungsbeschwerden als Folge der Einnahme befürchten. Im Gegenteil: Bei einem “Leaky Gut” – also einer geschädigten, zu durchlässigen Darmwand – ist die Nährstoffversorgung gestört. Es macht also Sinn, täglich einen verdauungsfördernden und nährstoffreichen Drink mit Hanfprotein zu konsumieren. Die darin enthaltenen Nährstoffe, Proteine, Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren helfen dabei, den Leaky Gut zu heilen.

Außerdem sollten die Betroffenen weder Histamin-haltiges, noch Zuckerhaltiges, noch Weißmehlhaltiges oder Schweinefleisch essen. Die Zufuhr von Bifidobakterien ist ein weiterer Schritt zur Heilung eines Leaky Gut. Dieser wird leider häufig nicht erkannt. Die Reizdarm-Diagnose ist meistens eine Verlegenheitsdiagnose.

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Über Geschmacksfragen lässt sich streiten

Viele Menschen finden den Geschmack von Hanfprotein anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Davon sollte sich aber niemand abschrecken lassen. Es gilt vielmehr, einfach die richtige Form der Aufnahme herauszufinden, die Ihnen schmeckt. In einem Kuchenteig, Hafermilchshake oder Green Smoothie eingefügt, macht sich das Hanfprotein geschmacklich kaum noch bemerkbar.

Der typische Geschmack von Hanfprotein ist im Übrigen eher positiv zu beurteilen, weil er weder durch Zucker, noch durch Süßstoffe angenehmer gemacht wird. Hanfprotein ist also ein vollkommen natürliches Produkt. Hat der Konsument sich erst einmal daran gewöhnt, nur noch pflanzliche Proteine zu nutzen, findet er den Geschmack von Hanfprotein meist schnell angenehm. Interessant ist auch, dass der Nutzer sein Hanfprotein gegebenenfalls mit anderen pflanzlichen Proteinen vermischen kann, wenn es ihm geschmacklich gar zu “grün” schmeckt.

Auch die Konsistenz von Hanfprotein ist angenehm, weil sie einen Smoothie oder einen Milchdrink etwas sämiger macht. Dieser Effekt beim Hanfprotein ist den Ballaststoffen geschuldet. Das pulverförmige Hanfprotein löst sich in Flüssigkeiten oder Teigen gut auf. Es kann daher sehr gut und in vielen Gerichten und Zubereitungen verarbeitet werden.

Das Achten auf Hanfprotein in einer umweltfreundlichen Papierverpackung sollte bei der Bestellung selbstverständlich sein. Die bevorzugte Wahl von Hanfprotein aus ökologischem Anbau sichert weitere gesundheitliche Vorteile. Übrigens sollte Hanfprotein immer kühl und dunkel gelagert werden, damit es lange haltbar ist.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.