Die meisten Menschen haben vielleicht noch nie von Monoiöl gehört. Dieses Öl ist auch unter der Bezeichnung “Monoi Tiare de Tahiti” als beliebtes Schönheitsmittel in Französisch-Polynesien bekannt. Seinen malerischen Namen bekam es nach den MonoiölGardenien, mit deren Duft das Monoiöl betört. Die weißen, intensiv duftenden Blüten der Tiare Gardenie (Gardenia tahitiensis) werden zusammen mit Kokosnussöl zu einem äußerlich verwendbaren Schönheitsmittel verarbeitet.

Zur Geschichte des Monoiöls

In der Sprache der Polynesier bedeutet Monoi “duftendes Öl”. Doch nicht jedes pflegende Öl, das im südpazifischen Raum hergestellt und mit Blüten beduftet wird, darf sich Monoi de Tahiti nennen. Dieses Privileg blieb den Tahitianern vorbehalten, die das Monoiöl als Entwicklung und beliebtes Kosmetikum für sich reklamieren. Auch die Bezeichnung “Tiare” für diese spezielle Gardenien-Art stammt von der Insel Tahiti. Auf anderen Inseln der Region erhielt die Gardenie andere Bezeichnungen. Die traditionelle Herstellung des Monoiöls verweist also eindeutig auf Tahiti. Daher wird das Monoiöl in der “Internationalen Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe” (INCI) auch als “Gardenia Tahitiensis Flower Extrakt” gelistet.

Überliefert ist, dass der britische Entdecker und Seefahrer James Cook kein Fan des duftenden Haut-Öls gewesen ist. In seinen Logbüchern notierte er am 13. Juli 1769, das einzig Missliche an den Bewohnern von Tahiti sei das Monoiöl. Mit diesem würden die Tahitianer täglich Haut und Haare einmassieren. Der Geruch der mit süßen Kräutern und Blüten versetzen Monoiöls sei penetrant und häufig ranzig. Cook empfand den Duft des Monoiöls seinerzeit als äußerst unangenehm. Ansonsten fand er die Tahitianer als nettes Völkchen.

Ursprünglich stammte der duftende Gardenien-Strauch allerdings gar nicht von Tahiti oder aus dem polynesischen Raum. Er wuchs ursprünglich in Mikronesien, und wurde erst im Zuge der Völkerwanderung nach Tahiti und den benachbarten Inseln importiert. Dann aber wurde die Tiare Gardenie bald zur tahitianischen Nationalpflanze ernannt. Heute findet man solche Gardenien im gesamten Pazifikraum verbreitet. Gleichwohl bedeutet sie den Tahitianern sehr viel mehr als anderen Insulanern der Gegend.

Die Tiare-Gardenie, die botanisch der Rubicea-Familie zugerechnet wird, blüht ganzjährig. In den Monaten April und September entfaltet sie aber eine besonders üppige Blütenpracht. Die Tiaré-Blüten wurden in der Pflanzenheilkunde dieser Region zur Behandlung von Mückenstichen und oberflächlichen Hautschrunden, aber auch gegen Kopfschmerzen, Ohrenschmerzen oder Leberprobleme eingesetzt. Es wundert daher nicht, dass auch dem damit bedufteten Monoiöl solche Eigenschaften zugeschrieben werden. Ein Wunderöl, als das Monoiöl oft bezeichnet wird, ist es aber nicht.

Die Herstellung von Monoiöl

Die Menschen, die das Monoiöl herstellen, müssen die duftenden Gardenien-Knospen noch vor der Dämmerung pflücken. Die Blüten werden dann mehrere Tage lang in Kokosnussöl eingelegt und so mazeriert. Dabei gehen die Duftstoffe der Blüten in das Öl über. Zugleich gehen auch die in den Blüten enthaltenen pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Bestandteile der Gardenien-Blüten in das Kokos-Öl über. Pro Liter Kokosöl werden traditionell 12 Tiare-Gardenien-Blüten verwendet. Den Tahitianern war das Monoiöl geradezu heilig, da es die Nationalblume betraf. Zudem schrieben die Menschen auf Tahiti dem daraus hergestellten Öl Heilkräfte, und dem Duft der Geranien magische Wirkungen in Liebesdingen zu.

Daher wurden mit diesem Öl auch religiöse Rituale wie die Segnung von Neugeborenen oder die Reinigung liturgischer Objekte ausgeführt. Zudem nutzten die Inselbewohner das Monoiöl auch zu Heilzwecken bei schuppenden Hauterkrankungen. Sowohl das Mazerationsverfahren, als auch die Nutzung des Monoiöls als Körperpflegemittel sind seit Jahrhunderten im Südpazifik unverändert beibehalten worden. Daher ist es wichtig für Interessenten, sich der Echtheit des duftenden Monoiöls zu versichern. Das gelbliche Öl ist nur dann echt, wenn eine eingelegte Tiare-Blüte in der Flasche zu erkennen ist. Als Zutaten dürfen lediglich Gardenien-Blüten und Kokosöl gelistet sein. Alles andere sind Fälschungen oder Nachahmungen. Diese fallen oft durch weitere Zutaten auf, die traditionell keine Verwendung fanden.

Monoiöl, ein beliebtes Körperpflegemittel

Die Damen im Südpazifik haben seit Jahrhunderten ihre eigenen Körperpflegemittel herstellen können. Sie waren früher nicht auf eine Kosmetikindustrie angewiesen, da in ihrem Lebensraum alles zur Verfügung stand, was Haut und Haaren seidigen Glanz verlieh und gut duftete. Verwendet wurde und wird Monoiöl als feuchtigkeitsspendendes Hautpflegemittel, als Haarpflegemittel, zum Polieren und Pflegen der Fingernägel, für Haarpackungen oder Körperpeelings. Bei der letztgenannten Verwendung wird das Monoiöl in der Handfläche mit Salz oder Zucker vermischt, die beim Einmassieren einen durchblutungsfördernden und reinigen Effekt entfalten.

Beliebt ist es, das reichhaltige und angenehm duftende Monoiöl nachts einwirken zu lassen, um die Haut zu nähren. Im Südpazifik massieren die Frauen damit die spröden Haarspitzen ein. Sie gönnen sich regelmäßige eine Packung auf das Haar oder die durch das Sonnenlicht strapazierte Kopfhaut. Die im Handel erhältlichen Monoiöle haben unterschiedliche Qualitäten. Sie werden teilweise mit weiteren Düften versetzt – etwa mit ätherischen Vanille-, Kokosnuss-, Mango-, Ananas- oder Grapefruitextrakten. Auch Parfüm findet man auf den Listen der Inhaltsstoffe. Wer duftstoffempfindlich ist, sollte vor der Benutzung von Monoiöl einen Test in der Ellenbeuge vornehmen. Für manche Menschen sind neutrale Körperöle die bessere Wahl. Auch auf die enthaltenen ätherischen Öle und Auszüge aus der Gardenie selbst können empfindliche Menschen allergisch reagieren.

Ist Monoiöl als Sonnenschutzmittel geeignet?

Sogar als Sonnenschutzmittel wird Monoiöl im Internet gehandelt. Problematisch ist nur, dass das Monoiöl keinen Lichtschutzfaktor besitzt. Es kann also die noch nicht vorgebräunte Haut gar nicht vor UV-Strahlen schützen. Wer sich also im Glauben, Monoiöl schütze die Haut vor den schädlichen Auswirkungen von UV-Strahlen – wie Sonnenbrand oder Hautkrebs -, der irrt. Jeder Sonnenbader kann seine Haut mit Monoiöl pflegen – aber ohne ein geeignetes Sonnenschutzmittel mit einem ausreichend hohen Lichtschutzfaktor sollte er niemals in der Sonne liegen.

Richtig ist aber, dass es heutzutage einige Bräunungsprodukte zu kaufen gibt, in denen auch Monoiöl verarbeitet wurde. Es handelt sich dabei aber nicht um hiesige Sonnenschutzmittel, sondern um welche, die importiert werden. Bekannte einhemische Marken aus dem Pazifikraum sind Monoi-Tiki, Mareva, Heiva oder Hei Poa. Monoiöl ist also durchaus im Kontext mit der Hautbräunung einzusetzen – aber immer im Zusammenhang mit einem Sonnenschutzmittel. Zunächst kann das Sonnenschutzmittel auf die Haut aufgetragen werden. Wenn dieses gut eingezogen ist, kann anschließend Monoiöl aufgetragen werden. Angeblich soll die Haut dann trotz der Schutzschicht durch den UV-Filter schneller bräunen.

Die andere Möglichkeit wäre, ein geeignetes UV-Schutz-Produkt mit bereits eingebautem Lichtschutzfaktor zu kaufen, das unter anderem Monoiöl enthält. Geeignet sind beispielsweise Monoi-Bräunungsmilch oder Monoi-Trockenöl. Reines Monoiöl ohne Lichtschutzfilter ist bestenfalls als After Sun-Anwendung nutzbar. Es beruhigt die gereizte Haut, versorgt sie nach dem Sonnenbad mit Feuchtigkeit und nährt sie zugleich.

Warum kann Monoiöl Feuchtigkeit spenden?

Der Grund für die pflegenden und feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften des Monoiöls liegt im benutzten Trägeröl. Kokosöl ist als guter Feuchtigkeitsspender bekannt. Seine pflegenden Eigenschaften für Haut und Haare sind seit Jahrhunderten bekannt. Menschen, die seit Jahrhunderten im Südpazifik lebten, waren angewiesen auf natürliche Pflegemittel, die gute Eigenschaften mitbrachten. Immerhin ist diese Region in besonderem Maße von Wetterkapriolen wie Tropenstürmen, rauen Winden, den Auswirkungen tropischer Sonne und der Einwirkung des Salzwassers geprägt. Der Kontakt mit diesen klimatischen Umweltbedingungen trocknet Haut und Haare aus.

Menschen beider Geschlechter konnten jederzeit auf das beduftete Monoiöl zurückgreifen. Durch dieses war der Schutz der Haut gewährleistet. Zudem konnten die im Kokosöl enthaltenen essenziellen Fettsäuren bereits eingetretene Haar- und Hautschäden lindern und reparieren.

Kann Monoiöl das Haarwachstum verbessern?

Wahr ist, dass Monoiöl zur Haarpflege geeignet ist. Es pflegt insbesondere von Salzwasser oder Färbungen strapazierte, oder strohig wirkende Haare und gesplisste Haarspitzen sehr gut. Unsinn ist jedoch, dass Monoiöl das Haarwachstum verbessern kann. Es wird oft darauf hingewiesen, dass diffuser Haarausfall auf zahlreichen Faktoren beruhe. Unter anderem wird auf äußerliche Stressoren verwiesen, die auf die Kopfhaut und die Haare einwirken. Zu den inneren Stressoren gehören eine ungenügend vitalstoffhaltige Ernährungsweise und chronischer Trinkwassermangel. Letzterer sorgt dafür, dass die mit der Nahrung aufgenommenen Vitalstoffe gar nicht erst den Haarboden erreichen können, weil die feinen Kapillaren nicht genügend Flüssigkeit abbekommen.

Indirekt kann eine regelmäßige Massage mit Monoiöl natürlich die Kopfhaut pflegen, die Durchblutung der Kopfhaut anregen und in der Folge auch einen besseren Haarwuchs bewirken. Möglich ist auch, durch eine regelmäßige Haarpflege mit Monoiöl die Einwirkung äußerlicher Schädigungen und Stressoren auf die Haare zu mindern. Das kann jedoch nur in sehr engen Grenzen geschehen. Wenn es weiterhin an gesunder und vitalstoffreicher Nahrung und ausreichend Trinkwasser fehlt, nützt das alles nichts. Außerdem kann die Pflege Monoiöl keine erblichen, hormonellen oder altersbedingten Faktoren aushebeln, die zu vermehrten Haarverlusten führen.

Regelmäßig mit Monoiöl gepflegte Haare neigen seltener zu Schuppenbildung. Die Kopfhaut ist weniger gereizt. Sie juckt in der Folge auch weniger. Falls die Kopfhaut nach dem Einmassieren von Monoiöl immer jucken sollte, sollte an eine Unverträglichkeit gegenüber ätherischen Ölen gedacht werden. In diesem Fall ist die Pflege der Haare mit neutralem Kokosöl ohne Beduftung sinnvoller, um die Haare geschmeidig zu halten.

Die Haarpflege mit Monoiöl ist nicht besser als die Pflege mit einem anderen geeigneten Pflanzenöl. Ob man den sinnlichen Duft der Tiare mag oder nicht, muss jeder selbst ausprobieren. Am besten investiert der Käufer sein Geld in das Originalprodukt. Dieses trägt die Kennzeichnung “Monoi de Tahiti Appelation d’Origine” und enthält als Kennzeichen eine Gardenien-Blüte. Nur dieses Produkt beruht auf der traditionellen tahitianischen Herstellungsweise. Alles andere sind Nachahmerprodukte, die anders beduftet sein können.

Richtig ist, dass regelmäßige Haarpflege mit Monoiöl vorbeugend vor Haarschäden durch übermäßige Sonneneinwirkung, häufige Salzwasserkontakte, städtische Chemikalien- Expositionen oder mechanischen Beschädigungen wirken kann. Der Gehalt an Kokosöl unterstützt dabei, Proteinverluste im Haar zu unterbinden. Die mit Monoiöl gepflegten Haare wirken gesund und kräftig, seidig und geschmeidig. Falsch ist, dass Monoiöl die Haare aufhellen kann.

Die pflegende und feuchtigkeitsspendende Wirkung von Monoiöl

Das tahitianische Schönheitsmittel Nummer eins erfreut sich in der Südpazifik-Region großen Zuspruchs. Mittlerweile ist Monoiöl aber auch in anderen Regionen der Welt beliebt. Dank seiner pflegenden Eigenschaften und des Gehalts an Kokosöl sind viele Menschen davon überzeugt, dass Haut und Haare von Monoiöl profitieren.

Die hautpflegenden Eigenschaften von Monoiöl

Viele Menschen nutzen das Monoiöl als Hautpflegemittel nach dem Duschen. Sie tragen eine kleine Menge des Öls auf die noch feuchte Haut auf und massieren diese ein. Monoiöl kann als Körper- und als Gesichts-Öl eingesetzt werden. Vor allem Menschen mit trockener oder faltig werdender Haut profitieren von den feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften des Kokosöls. Die eingeölte Haut bleibt elastisch. Sie fühlt sich angenehm weich und zart an. Feuchtigkeitsverluste werden vermieden. Oft genügen schon wenige Tropfen Monoiöl. Es ist sehr ergiebig und hochgradig konzentriert. Der natürliche Gehalt an Antioxidantien schützt die Haut vor dem Zugriff der freien Radikale, die die Haut frühzeitig altern lassen. Besonders trockene Hautpartien sollten damit regelmäßig gepflegt werden. Für das Gesicht genügen ein oder zwei Tropfen Öl. Aufgetragen wird das duftende Öl auf die leicht befeuchtete Haut. Viele Frauen empfinden den Duft der Blüten als betörend und sinnlich. Sie nutzen das Monoiöl daher auch als Massageöl nach dem Bad, oder für erotische Massagen. Bei beiden Verwendungen sollte das Öl vorher unter heißem Wasser angewärmt werden. Das entfaltet den Duft erst richtig. Die sinnlichen Düfte des Monoiöls können auch als Bade-Öl Verwendung finden. Mit einigen Tropfen Monoiöl im Badewasser entspannt es sich gut.

Die Haarpflege mit Monoiöl

Auch als Haarpflegemittel gegen Spliss oder Schuppenbildung hat sich Monoiöl bewährt. Die Tahitianerinnen schwören auf ihr beduftetes Haarpflegeprodukt. Sie nutzen es auch vor der Haarewäsche, damit das anschließend verwendete Shampoo die Haare und die Kopfhaut nicht zu stark austrocknen kann. Nach dem Waschen werden einige Tropfen des bedufteten Öls in die Haarspitzen einmassiert und verbleiben dort. Möchte jemand die Effekte des Öls auf Haaren und Kopfhaut erleben, wird das Monoiöl auf dem noch nassen Haar einmassiert. Nach einigen Minuten bis maximal einer halben Stunde Einwirkzeit wird es mit milden Shampoo wieder entfernt. Oftmals wird die Flasche mit Monoiöl unter einem heißen Wasserstrahl erwärmt, bevor das Öl als Pflegemittel verwendet wird. Bei fettigen Haaren sollte das Öl anschließend zweimal mit Shampoo benetzt und ausgewaschen werden. Anschließend kann eine Pflegespülung angewendet werden. Das Ergebnis sind wunderbar weiche Haare.

Kriterien, die den Kauf von Monoiöl betreffen

Es ist nachvollziehbar, dass das beliebteste Schönheitsmittel tahitianischer Frauen einen gewissen Reiz auf Menschen aus dem westlichen Kulturkreis hat. Warum dieses Schönheitsmittel ausgerechnet in brasilianischen Bikinishops im Internet gehandelt wird, muss man ja nicht verstehen. Auch hierzulande ist Monoiöl zu erhalten. So vertreibt das bekannte Unternehmen Schwarzkopf beispielsweise ein Sun Protect-Shampoo, das durch den Gehalt an Monoiöl gegen Schäden durch längere Sonneneinwirkungen schützen soll. Bei „Yves Rocher“ finden sich ein beduftetes Körper-Öl, ein Duftspray und ein Eau de Toilette, die Monoiöl enthalten. Mit dem Original Monoiöl haben solche Produkte natürlich nicht viel zu tun.

Kaltgepresstes Monoiöl im Tiegel aus Frankreich kommt dem Original schon näher. Eine Flasche mit dem angeblichen Originalprodukt kann über Amazon unter der Bezeichnung “Monoi Tiare Original” auch hier bestellt werden. Die Kundenbewertungen fallen allerdings nicht ganz so enthusiatisch aus, wie man vermuten sollte. Die Inhaltsangabe offenbart, woran das liegen könnte. Gelistet sind Kokosnussöl, Tiaréblüten, Parfum und Tocopherol bzw. Vitamin E. Mindestens zwei Inhaltsstoffe haben nichts in dem Monoiöl zu suchen. Der Zusatz von Parfüm offenbart, dass es sich keineswegs um das tahitianische Original handeln kann.

Eine Amazon-Kundin merkt an, dass der Duft beim Öffnen der Flasche verführerisch ist, nach dem Auftragen aber an eine Tankstelle erinnert. Sie nennt als auf der Flasche gelistete Zutaten: Benzyl Benzoate, Benzyl-Alcohol, Linalool, Limonene, Citronellol, Benzyl Salicylate, Geraniol, Amyl Cinnamte Aldehyde und Hydroxycitronellal. Das klingt in der Tat nach Chemiebaukasten. Es bedarf daher keines weiteren Kommentars.


Die potenziellen Käufer von Monoiöl sollten also kritisch sein, was die Inhaltsstoffe angeht, weil sie so am besten ein mazeriertes Monoiöl nach tahitianischem Originalrezept von allen Nachahmer-Produkten unterscheiden können. Viele Produkte, die sich als exotisches und angeblich naturreines Original ausgeben, sind in Wahrheit sehr fragwürdig.

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