Karottenöl: Ein echter Allrounder nicht nur für Haut und HaarKarottenöl

Karotten, so ist den meisten wohl bekannt, gelten vor allem als gesund für die Augen. Doch tatsächlich haben sie noch wesentlich mehr Vorteile zu bieten: Haut und Haar profitieren – aktuell besonders begehrt in Form von Karottenöl – von ihren wertvollen Inhaltsstoffen und sogar auf das Gemüt wirken sie durchaus positiv.

Wirkung und Inhaltsstoffe von Karottenöl

Karottenöl ist den meisten Menschen wohl in Verbindung mit Sonnenölen bekannt, da sie ebenfalls einen gewissen Anteil an Karottenöl enthalten. Dieser ist hier allerdings meist sehr gering. Karottenöl selbst beziehungsweise in seiner reinen Form wird dagegen eine durchaus pflegende Wirkung nachgesagt. Es soll darüber hinaus sogar bei der Behandlung verschiedener gesundheitlicher Beschwerden beziehungsweise Hautproblemen wie Akne und/ oder Abszessen hilfreich sein. Zudem können Furunkel und/ oder Geschwüre mit Karottenöl behandelt werden. Ursächlich für diese Einsatz- und Wirkungsvielfalt ist vor allem die gute Mischung aus hochwertigen Inhaltsstoffen, welche Karottenöl enthält: hier kommen ein hohes Maß an Carotin, Vitamin A und Provitamin A zu einem Produkt zusammen. Meist wird Karottenöl darüber hinaus mit anderen hochwertigen Ölen wie Sesamöl, Mandelöl, Soja- oder Jojobaöl vermischt, was seine Qualität und seinen Wirkungsradius weiter erhöht.

Natürlicher Hauptbestandteil oder auch Hauptzutat und Carotinlieferant bleibt aber natürlich die Möhre beziehungsweise Karotte als solche. Carotin gehört als Stoff hierbei zur Gruppe der Carotinoide und ist ein sekundärer Pflanzenstoff. Es ist darüber hinaus fettlöslich und beschützt die Pflanze vor UV-Strahlen beziehungsweise entsprechenden Schäden. Diese zellschützende Eigenschaft kann es bei entsprechender Aufnahme an den menschlichen Körper weitergeben. Außerdem bekämpft Carotin als Antioxidans freie Radikale und unterstützt die Zellregeneration, wirkt damit also auch zugunsten des gesamten Immunsystems.

Den im Karottenöl enthaltenen Vitamin A und Provitamin A hingegen, wird nicht nur eine positive Wirkung auf das Sehvermögen, die Nerven und das Gehirn, sondern außerdem auf den Aufbau und das Wachstum der Knochen zugeschrieben. Darüber hinaus trägt es wie Carotin aber auch zur Stärkung des Zellwachstums und Immunsystems bei. Es ist des Weiteren an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und wirkt als echte DNA- Stütze.

Karottenöl:(K)Eine Frage der Nebenwirkungen

Nebenwirkungen und vor allem toxische Auswirkungen in Verbindung mit der Nutzung von Karottenöl sind bisher nicht bekannt. Jedoch ist hier grundlegend – und wie bei anderen pflanzlichen Mitteln auch – eine allergische Reaktion bei Unverträglichkeit möglich. Aus diesem Grund sollte die Haut bei der ersten Verwendung von Karottenöl genauestens beobachtet werden. Als relativ zuverlässiger Test bietet sich stets zunächst ein vorsichtiges Auftupfen des Karottenöls in der Armbeuge an. Sofern jegliche Reizungen oder sonstige Reaktionen, die auf eine Allergie hindeuten, ausbleiben, kann das Karottenöl in der Regel bedenkenlos (auch im Gesicht) verwendet werden. Karottenöl pflegt dabei in erster Linie die Haut und verleiht ihr ein samtig weiches Gefühl. Wie bei einigen anderen pflanzlichen Ölen auch, kann die Verwendung von Karottenöl als Hauptpflege jedoch ein leichtes Austrockenen der Haut bewirken. Die parallele Nutzung einer guten, Feuchtigkeit spendenden Creme kann hier jedoch schnell Abhilfe schaffen. Vorsicht ist allerdings beim Einreiben des gesamten Körpers mit Karottenöl geboten: Der hohe Anteil an Carotin kann schließlich zu Verfärbungen der Bekleidung führen, dabei entstandene Flecken sind leider nur sehr schwer oder gar nicht mehr zu entfernen. Karotten und Karottenöl wird des Weiteren eine aphrodisierende Wirkung zugesprochen. Zudem soll es zur Blutbildung wie auch Blutreinigung beitragen sowie bei Gallenbeschwerden und während der Menstruationsphase helfen. Es regt darüber hinaus außerdem Lymphfluss an und wirkt harntreibend. Dies macht es zu einem wirkungsvollen und natürlich gesunden Allrounder, der auch in keiner Küche fehlen sollte. Dabei sind den Ideen Kombinationsmöglichkeiten kaum bis keine Grenzen gesetzt.

Herkunft und Geschichte von Karotte und Karottenöl:

Der Ursprung der Karotte, die je nach Gebiet ihres Vorkommens und/ oder entsprechend der jeweiligen Mundart auch als Mohrrübe, Möhre, Wurzel, Gelbe Rübe, Gelbrübe oder Rüebli bekannt ist, kann nicht wirklich genau benannt werden. Vermutet wird jedoch, dass er im südlichen Europa, nördlichen Afrika oder in Vorderasien liegt. Was demgegenüber aufgrund verschiedener Funde bestätigt wurde ist, dass die Karotte bereits in der Jungsteinzeit verzehrt wurde und auch bei den Griechen und Römern als beliebtes Gemüse galt. Die heute bekannteste und meist verbreitete Karottenart, welche bei Erwachsenen und sogar Kindern oftmals sehr beliebt ist, wurde dabei im 16 Jahrhundert von einem Holländer gezüchtet. In Deutschland liegt sie im Beliebtheitsranking gar auf Platz 2, direkt hinter der Kartoffel.

Botanisch wird sie als Daucus carota subsp sativus bezeichnet und gehört zur Familie der Doldenblütler. Ihre Pflanze selbst wird als krautig beschrieben und kann im Grunde überall angebaut werden. Karotten wachsen in der Regel über zwei Jahre und können dabei eine Höhe von bis zu 120 Zentimeter erreichen. Geerntet kann die Karotte aber bereits etwa zwei Monate nach der Aussaat werden, weshalb sie zusätzlich als ein sehr beliebtes Gemüse im heimischen Garten gilt. Von ihren krautigen, grünen Blättern profitieren letztlich vor allem Kleintiere, da sie für diese ideal als Futter geeignet sind.

Die Herstellung des Karottenöls

Karottenöl wird üblicherweise per Wasserdampfdestillation gewonnen. Dazu werden vor allem die Wurzeln der Pflanze genutzt und in kleine Stücke zerteilt, da das Öl hauptsächlich hierin vorhanden ist. Karottenöl kann aber auch selbst hergestellt werden, dies erfordert im sogenannten (schonenden) Kaltverfahren jedoch viel Geduld, da hierfür eine lange Prozedur von Nöten ist. Erforderlich sind dafür:

  • 0,2 Liter kalt gepresstes Sesamöl, lauwarm
  • 1 mittelgroße Mohrrübe in Bio-Qualität, geraspelt
  • 1 Einmachglas, dieses muss absolut sauber sein, da sich sonst Bakterienkulturen darin bilden können, empfehlenswert ist ein separater Spülgang in der Spülmaschine und anschließender 30-minütiger Aufenthalt im heißen Backofen, vor dem Einfüllen des Öls sollte das Glas allerdings wieder vollständig abgekühlt sein
  • 1 sauberes Handtuch
  • 1 Kochtopf

Zuerst werden zur Herstellung eines eigenen Karottenöls die 200 Milliliter des Sesamöls in einen Topf gegeben, um sie leicht zu erwärmen. Eine etwa mittelgroße geriebene Möhre ist dann zu putzen, gut zu reiben und in das Einmachglas zu füllen. Anschließend wird sie mit dem Sesamöl übergossen. Nachdem alles gut vermischt wurde, ist dieses Glas gut verschlossen und an einem eher warmen Platz einige Zeit aufzubewahren und immer wieder einmal zu schütteln. Nach etwa drei Wochen kann das nun entstandene Karottenöl dann durch ein sauberes Küchentuch abgeseiht werden.

Eine andere, schnellere Methode (das sogenannte Heißverfahren) erfordert dagegen lediglich das gemeinsame erhitzen von Möhre(n) und Sesamöl über circa 20 Minuten. Hierbei verliert die Karotte jedoch relativ viele ihrer besonderen Inhaltsstoffe, sodass auch das letztlich entstehende Karottenöl an Hochwertigkeit verliert. Selbstgemachtes Karottenöl hält sich im Allgemeinen in einem verschlossenen Glas im Kühlschrank üblicherweise etwa 28 Tage und sollte nach Anbruch rasch aufgebraucht werden.

Studien und wissenschaftliche Erkenntnisse zu Karottenöl

Bisher wurde im Rahmen von Studien leider nur sehr wenig zu Karottenöl geforscht. Allerdings lassen sich zu Carotin und Vitamin A zahlreiche Arbeiten in englischer Sprache finden. Hier konnten die meisten der bereits erwähnten positiven Effekte von Carotin oder Vitamin A bereits belegt werden. Doch darüber hinaus sprechen natürlich auch die unzähligen Erfahrungsberichte für sich: sie unterstreichen eindrucksvoll und vor allem wiederholt, welche hervorragende Wirkung Karottenöl für Haut, Haar sowie den gesamten Organismus haben kann.

Anwendungsbereiche von Karottenöl

Karottenöl eignet sich in Form eines (meist) normalen Kernöls (also beispielsweise Sesamöl oder Sonnenblumenöl), das lediglich mit Karotten angereichert wurde, durchaus zum Verzehr und ist als eine aufgewertete Variante normalen Salat- oder Speiseöls anzusehen. Es ist vor allem in der Haar- und Hautpflege sehr beliebt und kann Menschen mit einer sehr blassen Haut als günstiger und natürlicher Selbstbräuner dienen. Dagegen empfiehlt es sich nicht, das pure Karottenöl zu trinken oder in sonstiger Weise einzunehmen, da es Übelkeit verursachen und vom Körper nicht wirklich gut verwertet werden kann.

Karottenöl im Einsatz für die Haut

Karottenöl bietet mit seinen zahlreichen und reichhaltigen Inhaltsstoffen eine absolut positive Grundlage für die Haut. Es pflegt sie, macht sie geschmeidig und zart, verjüngt und strafft sie. Aus diesen Gründen findet das Karottenöl mittlerweile immer öfter den Weg in Kosmetikprodukte. Auch als ätherisches Karottenöl wird es heute bereits für zahlreiche Parfums verwendet. Nicht zu vergessen ist an dieser Stelle aber natürlich auch der allseits bekannte Bräunungseffekt von Karotten und Karottenöl, der besonders gern für Sonnencremes genutzt wird. Vor allem an Babys, die meist relativ häufig Karotten in Form von Brei zu sich nehmen, wird diese bräunende Wirkung sehr deutlich: sie lässt sich im Kosmetik- und Pflegebereich auch für blasse und müde wirkende Haut nutzen. Karottenöl wirkt so eingesetzt gewissermaßen wie ein wahrer Jungbrunnen und verbessert dank des Carotins zunehmend den Teint.

Angewendet als Hautpflege bietet es sich schließlich an, das Karottenöl am Abend leicht in die Haut einzumassieren – wie bereits angedeutet ist hier aber Vorsicht geboten, denn es könnte bei entsprechendem Kontakt zu Verfärbungen der Kleidung kommen. Die Haut sollte vor dem Einreiben mit Karottenöl allerdings stets gereinigt werden. Dazu reicht eine Dusche, ergänzt durch ein gründliches Peeling, meist aus. Der Umwelt zuliebe sollten Sie hierbei jedoch auf Peeling-Produkte verzichten, die Mikroplastik enthalten. Stattdessen eigenen sich Luffa-Schwämme sehr gut. Nach der Reinigung und dem Peelen der Haut kann das Karottenöl nun mithilfe eines Pinsels oder Tuchs aufgetragen werden. Es zieht für gewöhnlich auch recht schnell ein. Soll Karottenöl im Speziellen im Sinne einer Gesichtspflege verwendet werden, kann es morgens und abends – genauso wie eine Creme und entsprechend der vorangegangenen Tipps – einfach auf das gereinigte Gesicht aufgetragen beziehungsweise einmassiert werden. Dazu sei jedoch angemerkt, dass Karottenöl nicht wirklich gut als Makeup-Grundlage dient. Ideal ist es daher vor allem in seiner Verwendung als Nachtcreme. Erste Verbesserungen des Teints stellen sich meist schon nach wenigen Anwendungen mit Karottenöl ein und werden dementsprechend schnell in Form einer allgemein gesünderen Ausstrahlung sichtbar.

Karottenöl im Einsatz für die Haare

Karottenöl vermag sprödes Haar bis in die Spitzen zu reparieren. Es kann Haarspliss abschwächen, Schädigungen vorbeugen und zu einer allgemeinen Stärkung der Haare beitragen. Menschen, die unter trockener Kopfhaut und/ oder Schuppen leiden, sollten jedoch vorsichtig bei der Nutzung von Karottenöl vorgehen, da es gelegentlich selbst zu einer weiteren leichten Austrocknung der Haut beiträgt. Das enthaltene Carotin kann darüber hinaus zu einer Verfärbung und folglich Flecken der Kopfhaut führen, die Haare bleiben von dieser Wirkung allerdings üblicherweise unberührt.

Soll Karottenöl speziell für die Haarpflege genutzt werden, eignet sich dieses in Form einer Packung sehr gut. Dazu wird es zunächst ausgiebig in die Spitzen einmassiert und nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit, idealerweise mit lauwarmem Wasser, wieder ausgespült.

Karotten(-Öl) im Einsatz für den Organismus

Der regelmäßige Verzehr von Karotten kann zu einer Steigerung des Wohlbefindens und des allgemeinen Gesundheitszustandes beitragen. Vor allem für Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Trakts und/ oder Gallenproblemen hat sich die Karotte als Lebens- und Nahrungsmittel bereits als sehr hilfreich erwiesen. Hierbei sollte jedoch stets auf die Zugabe einer kleinen Menge fett geachtet werden, da nur so alle Inhaltsstoffe der Karotte vom Körper verwertet werden können. Karotten fördern dann nicht nur die Blutbildung und Blutreinigung, sondern zudem die Qualität beziehungsweise ein positives Erscheinungsbild der Haut. Dieser Effekt wird durch eine zusätzliche äußerliche Anwendung von Karottenöl auf der Haut natürlich noch verstärkt. Flecken und Hautunreinheiten kann so wirksam vorgebeugt werden.

Karottenöl kaufen: wichtige Hinweise

Wer Karottenöl nicht selbst herstellen kann und/ oder möchte, sollte beim Kauf dessen auf einige bestimmte Aspekte achten. Von größter Bedeutung ist zunächst – wie bei anderen natürlichen Ölen auch – die Qualität. Nach Möglichkeit sollten Sie also versuchen, ein wirklich hochwertiges Öl – am besten in Bio-Qualität – zu ergattern. Dadurch können auch Belastungen durch Pestizide und/ oder andere chemische Zusatzstoffe bestmöglich ausgeschlossen werden. Darüber hinaus ist es wichtig auf die Zusammensetzung des Öls und den etwaigen Zusatz von weiteren Ölen zu achten – diese sollten schließlich ebenfalls von guter Qualität sein. Idealerweise finden Sie eine/-n Händler/-in Ihres Vertrauens, welche/-r Sie ausreichend beraten und Ihnen auch in Zukunft hochwertige Produkte anbieten und garantieren kann.

Wesentliche Erkenntnisse (erfahrener) Karottenöl -Anwender/-innen

Zuallererst sei gesagt: Die Wirkung und der Erfolg des Karottenöl s auf Haut und Haaren gestalten sich keineswegs homogen. Während es bei einigen Menschen beispielsweise zu allergischen Reaktionen kommt, können andere sämtliche positive Wirkungen von Karottenöl und dessen wertvollen Inhaltsstoffen am eigenen Körper erfahren. Dabei spielt aber auch die angemessene beziehungsweise korrekte Anwendung eine wesentliche Rolle: Wird Karottenöl beispielsweise auf die Haut aufgetragen, ohne dass diese vorher ausreichend gereinigt wurde, können infolgedessen durchaus zusätzliche Unreinheiten durch beispielsweise verstärkt verstopfte Poren auftreten.

Zudem erweist sich die Färbung der Haut infolge einer Anwendung mit Karottenöl nicht für alle Anwender/-innen immer als grundsätzlich zufriedenstellend. Vereinzelt wurde hier statt eines gesunden Rosatons ein eher gelblicher Teint bemängelt. Natürlich kommt es hierbei ebenso auf die korrekte Anwendung des Karottenöl s an, üblicherweise zeigt sich dieser gelbstichige Effekt nämlich in Folge einer zu kurzen Einwirkzeit.

Allgemein bewertet die überwiegende Mehrheit der Anwender/-innen Karottenöl jedoch als durchaus hilfreiches und wirksames, natürliches Gesundheitsmittel für Haut und Haar.

Fazit: Karottenöl als natürlicher Helfer in verschiedenen Belangen

Karottenöl bietet zahlreiche großartige Eigenschaften zugunsten von Haut und Haar und kann sich darüber hinaus durchaus positiv auf den gesamten Organismus auswirken. Insbesondere für empfindliche Haut und/ oder Akne kann Karottenöl äußerlich angewendet werden und eine deutliche Linderung der Symptome bewirken. In Kombination mit dem Verzehr von Karotten in ihrer reinen Form – als Gemüse – wird dieser Effekt noch deutlich verstärkt. Vor allem aber die antioxidative Wirkung sorgt hierbei für ein ebenmäßigeres und gesünderes Haut- beziehungsweise Erscheinungsbild und verleiht einen frischen, rosigen Teint. Darüber hinaus kann Karottenöl nicht nur gegen bereits bestehenden leichten Spliss helfen, sondern hier auch eine vorbeugende Wirkung entfalten. Seidig glänzendes Haar kann damit auf natürliche Weise erreicht werden.

Die Vorteile des Karottenöls aber auch der Karotte an sich liegen damit klar auf der Hand: Haut und Haare lassen sich hiermit ideal und vor allem rein natürlich pflegen und auch Verdauungsprobleme können (mit den Karotten) reguliert werden. Ein Vorrat an beidem erweist sich damit für jeden Haushalt als sinnvoll und vermag zur Gesundheit in vielerlei Hinsicht beizutragen.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen

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