Hericium PilzDer Pilz Hericium, seines Aussehens wegen auch Igelstachelbart oder Affenkopfpilz genannt, ist sowohl ein schmackhafter Speisepilz als auch ein Heil- und Vitalpilz. Als solcher wird der Hericium erinaceus in der Naturheilkunde und in der traditionellen chinesischen Medizin zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden angewendet. Der Schwerpunkt liegt auf Magen-, Darmbeschwerden sowie auf Krankheiten des Nervensystems.

Das Aussehen des Hericium Pilzes

Der Hericium ist ein Pilz aus der Familie der Teuerlinge. Er hat ein kugeliges Erscheinungsbild. Sein Fleisch ist fest und weiß. Mit zunehmendem Alter wird der Pilz Hericium rötlich. Er hat nur einen sehr kurzen oder gar keinen Stiel.

An der Fruchtschicht an der Unterseite hängen dichte Stacheln. Sie entwickeln sich bis zu einer Länge von zwei bis fünf Zentimeter. Die Stacheln haben die Aufgabe, die Oberfläche des Fruchtkörpers erheblich zu vergrößern. Dadurch kann eine größere Anzahl von Sporen gebildet werden. Die winzigen, mit bloßem Auge nicht sichtbaren Sporen sitzen auf den Stacheln. Die Farbe des Sporenpulvers ist weiß.

Auf Deutsch heißt der Pilz Hericium erinaceus – Igelstachelbart. Der Name bezieht sich auf den lateinischen Namen für Igel: Erinaceus europeus. Durch das rundliche Aussehen und den Stacheln wirkt der Pilz wie ein Igel.

Aus dem chinesischen übersetzt heißt Hericium Affenkopfpilz. Der Pilz soll einer bestimmten Affenart ähneln, deren Gesicht von einem weißen Fell überzogen ist.

Wo wächst Hericium?

Der Pilz Hericium kommt in Nordamerika, Europa, China und Japan vor.

In Europa ist er ein seltener Pilz, da sein Vorkommen von Totholz von alten, großen Laubbäumen abhängig ist und es diese kaum gibt. Deshalb ist Hericium in Deutschland als Frischpilz kaum bekannt.

Hericium bevorzugt frisches Totholz von Laubbäumen wie Eichen oder Buchen, kommt aber auch auf Apfel- oder Nussbäumen vor. Er greift zudem auf den lebenden Baum zurück, wo er sich über Verletzungen mithilfe der Sporen im vitalen Baum ansiedelt. Hericium produziert Weißfäule.

Fruchtkörper bildet Hericium in unseren Breitengraden in der Zeit von September bis zu Beginn des Winters.

Mit welchen Pilzen kann Hericium verwechselt werden?

Hericium hat ein typisches, kugeliges und stacheliges Aussehen. Er kann in Europa mit anderen Arten der Stachelpilze verwechselt werden. Das sind:

  • Hericium coralloides: Der Ästige Stachelbart besteht aus einem korallenartigen Fruchtkörper. Der Pilz braucht sehr große, fast in der letzten Zerfallsphase befindliche Laubbäume wie Buche oder Bergahorn. (Erst unter diesen Bedingungen kann er fruktifizieren.)
  • Hericium flagellum. Der Tannenstachelbart wächst vor allem an stehendem oder liegendem Totholz von uralten Tannen, die sich bereits im späten oder finalen Zersetzungsstadium befinden. Durch die veränderte Chemie im Alter findet der Hericium flagellum erst in dieser Phase des Baumes seinen Lebensraum im Holz. Der Fruchtkörper des Tannenstachelbartes ist deutlich größer als der des Hericium erinaceus.

Die Arten der Stachelpilze unterscheiden sich zudem durch eine unterschiedliche Sporengröße, die jedoch nur unter dem Mikroskop sichtbar ist.

Hericium Pilz züchten

Hericium erinaceus lässt sich züchten. Das Hauptanbaugebiet befindet sich in China. Die Produktionsmenge lag im Jahr 2001 bei etwa 9.500 Tonnen. Mit einer Steigerung ist durch das steigende Interesse an naturheilkundlichen Methoden zu rechnen. Im Gegensatz zur Fruchtkörperbildung in der freien Natur bildet Hericium unter Zuchtbedingungen blumenkohlartige Fruchtkörper aus.

Für therapeutische Zwecke muss ein Zuchtverfahren gewählt werden, das eine gleichbleibend hohe Qualität und die standardisierte Menge an Inhaltsstoffen bietet. Dafür erfolgt die Zucht in Flüssigkeiten in Gärtanks.

Die Zucht erfolgt auch in Kunststoff- und Glasflaschen oder in Kunststoffbeuteln. Die Gefäße werden mit desinfiziertem Holzmehl, Reiskleie oder zellulosehaltigen landwirtschaftlichen Rohstoffen gefüllt. Bei einigen Anzuchtmethoden werden Gips, Saccharose oder Weizenkleie zugesetzt.

Grundsätzlich kann Hericium auf verschiedenen Substraten gezogen werden: steriles Körnersubstrat, Holzspäne, zellulosehaltige Rohstoffe aus der Landwirtschaft wie Stroh, Abfälle aus der Baumwoll- oder Zuckerrohrproduktion oder in Nährstofflösungen.

Hericium benötigt für sein Wachstum gleichbleibende Temperaturen von einundzwanzig bis vierundzwanzig Grad und eine Luftfeuchtigkeit von über 90 %. Um das Wachstum anzuregen, herrscht in den Zuchtstationen zunächst eine Temperatur von zehn bis fünfzehn Grad. Das Myzel des Pilzes verschiebt den ph-Wert des Nährmediums in den sauren Bereich. Hericium kann nach etwa drei Wochen geerntet werden.

Verwendung des Hericium

Hericium hat zwei Einsatzgebiete:

  • Als Speisepilz in der Küche und
  • in der traditionellen und alternativen Heilkunde bei gesundheitlichen Beschwerden.

Verwendung in der Küche als Speisepilz

Hericium ist ein Speisepilz. An Aromastoffen dominieren ein zitroniger und kokosähnlicher Geschmack. Dieser entsteht durch die Anwesenheit von Geruchsstoffen wie Limonenen und 4-Octanolide. Die Konsistenz des Fruchtfleisches erinnert an Meeresfrüchte oder Geflügelfleisch.

Der frische Hericium kann wie ein vegetarisches Schnitzel oder als Pilz in Pilzmischgerichten verarbeitet werden. Ebenfalls möglich ist es, den Igelstachelbart in Stücke geschnitten in Butter zu braten. In östlichen Ländern ist es üblich, Hericium mittels Einlegen in Salzwasser haltbar zu machen.

Der getrocknete und pulverisierte Pilz kann zum Würzen von Speisen verwendet werden.

Gebraucht man ihn als Frischpilz, ist auf noch festes und weißes Fleisch zu achten. Zeigt der Fruchtkörper Zeichen von dunklen Verfärbungen, ist er rötlich und zäh, soll er nicht mehr gegessen werden. In diesem Zustand hat bereits der Zersetzungsprozess begonnen, der zu Lebensmittelvergiftungen führen kann.

Verwendung in der Heilkunde

In Asien wurde Hericium im Buch der heilenden Künste “Ben Cao Gang Mu” bereits im 16. Jahrhundert erwähnt. In der traditionellen chinesischen Medizin wird Hericium folgenden Organen zugeordnet: Niere, Leber, Herz, Milz und Magen.

In Deutschland wurden zum Hericium erste wissenschaftliche Forschungen von W. H. Schnitzler an der Technischen Universität München in den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts durchgeführt.

In Deutschland ist Hericium nicht als Arznei- sondern nur als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Es gibt jedoch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen über mögliche positive Wirkungen bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Indikationen / Wirkungen des Hericium Pilzes

In der traditionellen chinesischen Medizin und in der Naturheilkunde wird Hericium als Heilpilz vor allem bei Beschwerden des Verdauungssystems und bei Erkrankungen von Nervengewebe eingesetzt.

Japanische Wissenschaftler fanden Stoffe im Hericium, die die Bildung von Nervengewebe anregen. Hericenone und Ericanine können damit das Gedächtnis stärken. Dieser Aspekt ist insbesondere interessant für die Krankheiten aus dem neurodegenartiven Formenkreis wie Morbus Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose und Neuropathien.

Im Jahr 2009 erhielten Wissenschaftler um Zuang ein Patent auf ein Verfahren zur Herstellung des fettlöslichen Extraktes des Hericiumpilzes. Dieser Extrakt wird zur Behandlung von Morbus Alzheimer eingesetzt.

Studien lassen darauf schließen, dass durch die komplementäre Einnahme von Hericium die Aktivität der Immunabwehr gegen Krebszellen stimuliert werden kann, die Inhaltsstoffe Ergosterin und Lektine möglicherweise tumorhemmend wirken.

Weitere Studien belegen einen eventuellen antithrombotischen Effekt. Dies ist im Hinblick auf die Bildung von Blutgerinnseln und damit für die Prophylaxe von Herz- und Kreislauferkrankungen interessant.

Magen-Darm-Beschwerden wie Magengeschwüre und Magenentzündungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus crohn können möglicherweise positiv beeinflusst werden. Der nachgewiesene antibakterielle Effekt wirkt auch auf Entzündungen, die durch die Bakterien Heliobacter pylori und krankmachende Hefepilze wie Candida albicans hervorgerufen werden. Deren Wachstum wird durch Hericium gehemmt.

In Studien und nach Erfahrungswerten in der Naturheilkunde wird Hericium ein möglicher positiver Einfluss auf weitere Beschwerden zugeschrieben:

  • Refluxkrankheit durch Regulierung der Magensäureproduktion
  • Entschlackende Wirkung und damit Unterstützung bei der Gewichtsabnahme
  • Stärkung des Immunsystems
  • Erhöhung der Abwehrzellen durch Polysaccharide und Polypeptide
  • Staphylococcus aureus wurde nachweislich im Wachstum gehemmt. Diese Bakterienstämme gehören bei Entwicklung von multiplen Antibiotikaresistenzen zu einem der gefährlichen Krankenhauskeime.
  • Atemwegserkrankungen wie Asthma
  • Allergien, vermutlich durch verbesserte Darmgesundheit
  • hoher Gesamt-Cholesterinspiegel, hoher LDL-Spiegel sowie Triglyzeride
  • Blutzucker
  • Depressionen
  • Ängste, Unruhezustände
  • Stress und Schlafprobleme
  • ADHS
  • Bauchspeicheldrüse
  • Borreliose
  • Grippale Infekte
  • Infektionen
  • Wechseljahrsbeschwerden

Die Inhaltsstoffe des Hericium

Hericium enthält die Vitamine B1, B2, B3 und B5. Außerdem Kalium, Phosphor, Zink, Selen, Eisen, Magnesium, organisches Germanium sowie bis auf die zwei Aminosäuren Methianin und Tryptophan alle essentiellen Aminosäuren. Also Aminosäuren, die für den Körper lebenswichtig sind, sie aber nicht selber herstellen kann. Diese muss der Mensch über die Ernährung von außen zuführen.

Weiter besteht der Pilz aus 32 % Eiweiß, 4 % Fett, 10 % Mineralien, knapp 18 % Kohlenhydrate und 30 % Ballaststoffe.

Die Wirkstoffe des Hericium Pilzes

Die Hauptwirkstoffe des Pilzes Hericium im medizinischen Bereich sind unter anderem Polysaccharide und Polypeptide, Hericenone und Erinacine. Des weiteren Alkaloide, Glykoproteine, Lactone und Sterole.

Polysaccharide gelten bei Vitalpilzen wie dem Hericium als wesentlicher Wirkungsfaktor. Es handelt sich um Mehrfachzucker, zu denen auch Kohlenhydrate gehören. Die Polysaccharide sind aus Einfachzuckern aufgebaut. Sind diese miteinander verknüpft werden sie zu Polysacchariden. Die Verbindungen der Polysaccharide wirken antioxidativ, antimikrobiell und entzündungshemmend.

Lektine sind chemisch komplexe Eiweißverbindungen. Diese führen im menschlichen Körper zur Verklumpung der roten Blutkörperchen oder zur Zersetzung derselben.

Hericenone und Ericanine wirken Studien entsprechend besonders bei neurologischen Erkrankungen. Einige der Inhaltsstoffe stimulieren den Nervenwachstumsfaktor, was die Bildung neuer Nervenverbindungen erhöht.

Polyphenole schützen den Hericium vor schädlicher UV-B-Strahlung und dienen als Fraßschutz.

Anwendung des Hericium Pilz

Hericium wird in Deutschland nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Als solches kann es regelmäßig eingenommen zu einer gesunden Ernährung beitragen. Leidet man an gesundheitlichen Beschwerden sollte ein Arzt oder Heilpraktiker befragt werden, der über Art und Dosierung entscheidet.

Um seine möglichen gesundheitsfördernden Wirkungen zu nutzen, wird der Igelstachelbart in asiatischen Ländern als regelmäßig genutzte Speisezutat bevorzugt. Er kann aber auch als Pilzpulver oder Extrakt eingenommen werden.

Will man nicht täglich Hericium essen, sondern ihn nur gelegentlich bei leichten Beschwerden einsetzen, so kann Tee aus getrockneten Pilzstücken oder aus Pilzpulver hergestellt werden. Für eine höhere Dosis erfolgt die Einnahme als Extrakt, in Pulverform oder als Flüssigextrakt.

Frischpilze sollen nicht roh verzehrt werden, denn sie enthalten Lektine. Lektine können die roten Blutkörperchen auflösen oder zu Verklumpungen des Blutes führen. Diese Stoffe sind jedoch hitzelabil, weshalb sie bei ausreichend langer Hitzezufuhr beseitigt werden. Beim rohen Pilzpulver wird angenommen, dass die eingenommene Pilzmenge so gering ist, dass sie die Negativwirkung nicht auslöst, sondern im Gegenteil, möglicherweise eine blutverdünnende und antithrombotische Wirkung zeigt.

Herstellung von Hericiumpulver und Hericiumextrakt

Für die Gewinnung von Pilzstücken oder Pilzpulver wird der Fruchtkörper des Hericium vollständig getrocknet. Anschließend wird er in Stücke geschnitten oder für Pilzpulver grob oder fein vermahlen. Es gibt verschiedene Mahlgrade. Da das im Pilz enthaltene Chitin vom Menschen nicht verdaut werden kann, und der Körper damit nicht oder nur geringe Mengen der wichtigen Inhaltsstoffe wie Polysaccharide aus dem Pilz herauslösen kann, ist der Mahlgrad von Bedeutung, je feiner, desto besser kann der Hericium aufgeschlossen werden. Im Pilzpulver sind alle Inhaltsstoffe des Pilzes enthalten.

Extrakte werden mithilfe von Fruchtkörpern des Hericium und Alkohol oder Wasser als Lösungsmittel hergestellt. Der Fruchtkörper wird in die Flüssigkeit gelegt, die löslichen Inhaltsstoffe werden extrahiert. Das Fruchtfleisch oder Myzel wird anschließend durch Trocknung entfernt. Übrig bleiben die konzentrierten Inhaltsstoffe als Extrakt. Dieser enthält nur die löslichen Inhaltsstoffe.

Um auch an die anderen wertvollen Stoffe des ganzen Pilzes Hericium zu kommen, werden Kapseln aus einer Kombination von Pilzpulver und Extrakt angeboten. Des Weiteren gibt es Extrakt in Pulverform in Kapseln oder als Flüssigextrakt zu kaufen.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass die medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe von pulverisiertem Extrakt fast identisch sind mit denen, die aus Flüssigkulturen gewonnen werden.

Kauf von Hericium: Was ist zu beachten?

Hericium wird hierzulande selten als Frischpilz angeboten. Wollen Sie den Pilz als Frischpilz kaufen, so ist wie bei allen zum Verzehr angebotenen Pilzen darauf zu achten, dass der Pilz sehr frisch ist. Das Fleisch sollte weiß und fest sein. Sind bereits dunkle Verfärbungen zu sehen, so ist der Pilz nicht mehr frisch, die Verwesung hat bereits begonnen.

Entscheiden Sie sich für Hericium als Nahrungsergänzungsmittel, ist auf seriöse Anbieter der Produkte zu achten. Diese Anbieter verwenden weder Füllstoffe, noch strecken sie das Pilzpulver mit nicht deklarierten Zusatz- und Ersatzstoffen. Somit ist sichergestellt, dass die angegebene Wirkstoffmenge enthalten ist.

Seriöse Anbieter von Vitalpilzprodukten kontrollieren regelmäßig die Qualität des Hericium und lassen sie von zugelassenen Laboren prüfen. Diese stellen fest, ob Grenzwerte für Belastungen wie Pestizide, Schwermetalle, mikrobielle Belastungen und radioaktive Strahlung eingehalten werden.

Seriöse Anbieter achten auf gesundheitlich unbedenkliche Anbaumethoden. Denn auch gezüchtet könnte dieser kontaminiert sein. Ist beispielsweise das Stroh, auf dem Hericium angebaut wird, mit Pestiziden, Herbiziden und Insektiziden behandel, nimmt der Pilz diese Schadstoffe während seines Wachstums auf. Am besten greifen Sie auf Pilze aus biologischer Aufzucht zurück, denn dabei werden Pilze weder mit Pestiziden noch mit Antimykotika behandelt.

Seriöse Anbieter achten auf die richtige Temperatur und Luftfeuchtigkeit während der Zucht, sodass sich kein Schimmel bildet. Während der Verarbeitung erfüllen die Hersteller höchste hygienische Anforderungen.

In welcher Form gibt es Hericium zu kaufen?
Die Darreichungsformen in der Übersicht

  • Als Frischpilz für die Küche
  • Als Nahrungsergänzungsmittel in Form von losem Pulver in Dosen oder als Pulver in Kapseln
  • Als pulverisierter Extrakt in Kapseln oder als Flüssigextrakt
  • Als getrocknete Pilzstücke.

Fazit

Der Pilz kann als Nahrungsergänzungsmittel der Vorbeugung von Krankheiten dienen. Als Heil- und Vitalpilz kann er in therapeutischer Dosierung schulmedizinische Behandlungsmethoden bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden unterstützen. Das wurde von zahlreichen Studien bestätigt.

Weitere Heilpilze sind unter anderem auch der Maitake, Shiitake sowie Zunderschwamm

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