Schwanger Ja oder Nein? Für viele Frauen ist das eine Frage, über welche sie so schnell wie möglich Gewissheit haben möchten. Viele können auch eindeutige Anzeichen einer Schwangerschaft erkennen, vor allem die Frauen, die nicht zum ersten Mal Schwanger sind. Nun gilt es einen Schwangerschaftstest zu machen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Der Test kann daheim, oder auch gleich in einer Arztpraxis durchgeführt werden.

Gewissheit über die Schwangerschaft – Test zu Hause

Um ganz sicher zu sein, hilft der Schwangerschaftstest, dieser kann zu Hause durchgeführt werden. Ein guter Test kostet um die 10 Euro und bringt innerhalb kurzer Zeit Gewissheit. Diese Tests haben alle die selbe Wirkungsweise und zwar wird über den Urin gemessen, ob die gedeuteten Symptome tatsächlich mit einer Schwangerschaft im Zusammenhang stehen, denn am Bauch lässt sich natürlich zu dieser Zeit noch nichts erkennen. Wird nun der Urin Test gemacht, dann ist das Schwangerschaftshormon HCG maßgeblich. Dieses Hormon wird immer nur dann im Körper gebildet, wenn sich in der Gebärmutter eine Eizelle eingenistet hat. Der Test kann im Übrigen schon am ersten Tag nach ausbleiben der Periode, sicher eine Schwangerschaft nachweisen. Wichtig ist es nur immer, den Test auch genau nach Anweisung anzuwenden. Die beste Tageszeit dafür ist am Morgen. Und so schnell kann die Frau sich dann also sicher sein, dass die Anzeichen Schwangerschaft keine eingebildete Sache sind. Mittlerweile werden auch sogenannte Frühtests angeboten, diese sollen angeblich eine Schwangerschaft schon, ein paar Tage vor der beginnenden Periode Aufschluss geben. Diese aber gelten nicht als besonders zuverlässig.

Der Test beim Arzt

Gibt es also für die Schwangerschaft erste Anzeichen, dann kann natürlich der Test in einer Arztpraxis gemacht werden. Der Arzt testet entweder ebenfalls über den Urin, oder auch anhand eines Bluttest. Wird über das Blut getestet, dann kann eine Schwangerschaft, noch eher festgestellt werden, als über den Urin. Das bereits genannte Schwangerschaftshormon, kann im Blut schon vor der ausbleibenden Regel festgestellt werden. Aber das Ergebnis liegt nicht sofort vor, denn im Normalfall, dauert das Ergebnis einen Tag. Die Kosten muss die Patientin nicht selber tragen,  diese werden von den Krankenkassen übernommen. Besteht der Verdacht, oder wurde die Schwangerschaft mit einem Test Zuhause festgestellt, ist es wichtig unbedingt einen Arzt aufzusuchen. Bereits 6 Wochen, nach ausbleiben der Regel, kann die Schwangerschaft per Ultraschall ganz sicher nachgewiesen werden.

Die 1. SSW

Eine Frau muss bei einer Schwangerschaft damit rechnen, dass der Körper nun auf Hochtouren arbeitet, denn dieser wird sich nun komplett umstellen. Oft führt das auch dazu, dass gerade in der 1 Schwangerschaftswoche die Gefühlswelt vollkommen auf dem Kopf steht, was absolut normal ist. Das hängt damit zusammen, dass mit dem Zeitpunkt der Befruchtung, die Hormonverhältnisse plötzlich komplett anders sind. Der Körper muss sich den Veränderungen anpassen. Der Mutterkuchen wird sich entwickeln und die Gebärmutter, muss auf die Einnistung der Eizelle vorbereitet werden. Auch wenn sich äußerlich noch nichts erkennen lässt, verändert sich der frauliche Körper komplett. Selbst das Blut beginnt sich zu ändern, denn dieses muss den heranwachsenden Embryo versorgen. Die Flüssigkeit des Blutes erhöht sich um bis zu 40 Prozent. Auch der Stoffwechsel muss viel schneller arbeiten. Bereits im 1 SSW Monat, werden sich zusätzlich die Brüste verändern, diese werden größer und können auch extrem empfindlich sein. Die Brustwarzen und der Warzenhof, können die Farbe verändern, oft erscheint dieser Bereich in einer dunklen Farbe.

Die Gefühlswelt spielt verrückt

Oft befinden sich Frauen in der 1 Schwangerschaftswoche in einem Wechselbad der Gefühle. Die Hormonproduktion wird ab dem 4 Monat komplett von der Plazenta übernommen und gerade in der ersten Schwangerschaftswoche aber geht die Regulierung noch von den Eierstöcken aus, aber der Wechsel macht sich schon bemerkbar. Und oft eben kommt es zu Unstimmigkeiten von Plazenta und den Eierstöcken. Und ganz genau hier liegt eben der Grund, weshalb Frauen zu Beginn einer Schwangerschaft, oft himmelhochjauchzend und dann wieder zu Tode betrübt sind. Das aber legt sich in der Regel im zweiten Drittel einer Schwangerschaft.

Die Anzeichen einer Schwangerschaft

Einige Frauen, die noch keine Schwangerschaft hinter sich haben, werden sicherlich fragen „merkt man was“. Das aber kann nicht immer pauschal beantwortet werden. Frauen die ihren Körper kennen, werden sicherlich vermuten können, dass eine Schwangerschaft eingetreten ist, denn oft sind die Symptome eindeutig. Und das kann oft schon kurz nach der Befruchtung der Fall sein. Andere Frauen, die ihren Körper nicht so gut kennen, werden vielleicht erst nach ausbleiben der Regel, eine Schwangerschaft vermuten. Deutliche Zeichen einer Schwangerschaft sind:

  • Heißhunger
  • Veränderungen der Brust
  • Einnistungsblutungen
  • Gehäufter Harndrang
  • Müdigkeit
  • Geschwollene Brüste
  • Übelkeit/Erbrechen
  • Hohe Basaltemperatur
  • Ausbleibende Periode

Gesteigerter Appetit

Oft handelt es sich nur um so ein Gerede, aber es kann tatsächlich sein, dass es gerade zu Beginn der Schwangerschaft zu Heißhungeranfällen kommen kann. Hierbei kann es sich um ein Schwangerschaftssymptom handeln muss es aber nicht. Aber sollte die Regel ausbleiben und gleichzeitig der Heißhunger auftreten, dann wäre es doch anzuraten, einen Schwangerschaftstest zu machen.

Veränderung der Brustwarze

Tritt eine Schwangerschaft ein, dann verfärbt sich oft die Haut um die Brustwarze herum. Diese wird eindeutig dunkler als bisher und das lässt sich oft als deutliches Zeichen einer Schwangerschaft erkennen.

Blutungen und Bauchkrämpfe

Nach etwa einer Woche der Befruchtung kann es vorkommen, dass es zu Blutungen kommt. Dabei ist die Rede von sogenannten Einnistungsblutungen oder Schmierblutungen. Diese sind dann oft verbunden mit Unterleibskrämpfen, die schmerzhaft sein können.

Häufiges Gefühl von Harndrang

Sobald es zu der Einnistung des Embryos gekommen ist, muss eine schwangere Frau damit rechnen, dass sie öfters zur Toilette muss. Denn ab sofort kommt es zu einer gehäuften Produktion des Hormons Humanes Chorion und dieses ist für den Harndrang verantwortlich.

Starkes Müdigkeitsempfinden

Mit Beginn der Schwangerschaft kommt es zur Produktion des Hormons Progesteron und dieses lässt eine schwangere schlapp und Müde werden. Die Müdigkeit zählt zu den am häufigsten vorkommenden Symptomen bei einer Schwangerschaft. Aber dennoch kann von einem klaren Symptom ausgegangen werden.

Schmerzende und geschwollene Brüste

Die Brüste werden in einer Schwangerschaft sehr empfindlich, gerade auch auch zu Beginn des 1 SSW Monat. Die Brust ist empfindlich gegen alle Berührungen. Das hängt mir der Umstellung der Hormone zusammen. Aber der Körper gewöhnt sich relativ schnell daran, was bedeutet, die Schmerzen werden schnell nachlassen.

Schwangerschaftsübelkeit

Wer Glück hat bleibt verschont davon, gemeint ist die 1 SSW Übelkeit. Am schlimmsten ist es eben gerade in der 1 SSW. Vor allem am Morgen kann die Übelkeit der Frau ganz schön zu schaffen machen. Viele stellen dabei auch fest, dass sich der Geschmackssinn grundsätzlich ändern kann und zudem kann es vorkommen, dass plötzlich die Lieblingsspeisen nicht mehr schmecken und Dinge die man bisher gemieden hat, auf einmal zu den Lieblingsspeisen werden.

Hohe Basaltemperatur

Eine Schwangerschaft kann ganz einfach auch über die Basaltemperatur festgestellt werden. Ist diese über einen Zeitraum von über 18 Tagen immer gleichbleibend, dann kann davon ausgegangen werden, dass es mit der Empfängnis geklappt hat.

Ausbleiben der Menstruation

Bliebt die Periode plötzlich aus, obwohl sie ansonsten immer pünktlich gekommen ist, dann ist es an der Zeit einen Schwangerschaftstest zu machen. Denn dann ist es sehr wahrscheinlich schwanger zu sein. Bestätigt der Test die Schwangerschaft, ist es an der Zeit so schnell wie möglich einen Termin beim Gynäkologen zu vereinbaren.

Die bestätigte Schwangerschaft

Ist es nun tatsächlich bestätigt Schwanger zu sein, dann sollte es unverzüglich zu einer ersten Schwangerschaftsuntersuchung kommen. Das macht entweder der Frauenarzt oder eine Hebamme. Dabei wir es zu einem allgemeinen Gesundheitscheck kommen und was noch ganz wichtig ist wäre, dass der Geburtstermin berechnet wird. Der künftigen Mutter wird der Mutterpass ausgestellt, wo alle Ergebnisse notiert werden. Dieser Mutterpass sollte fortan immer bei der Mutter getragen werden.

Rauchen in der Schwangerschaft

Viele Frauen werden nicht immer unbedingt gewollt schwanger, oft passiert es einfach auch eben. Ist die Schwangerschaft geplant, dann wird eine rauchende Frau sicherlich schon vor der Schwangerschaft mit de Rauchen aufhören, kommt die Schwangerschaft aber unverhofft, dann ist es an der Zeit einen Rauchstopp zu starten und das am besten aber der 1 Schwangerschaftswoche. Weiter zu rauchen schadet natürlich nicht nur der werdenden Mutter, sondern vor allem dem ungeborenen Kind. Wurde nun also die Schwangerschaft bestätigt ist es wichtig, mit dem rauchen aufzuhören. Wer es nicht aus eigener Willenskraft schafft, der sollte unbedingt mit seinem Arzt reden, sicherlich wird dieser die Schwangere unterstützen und entsprechend beraten. Auf jede Zigarette, auf die verzichtet wird, ist ein absoluter Erfolg. Jede nicht gerauchte Zigarette, bringt dem Kind und der Mutter mehr Gesundheit. Dabei sollte auch immer der Partner, falls dieser ebenfalls Raucher ist, auch sofort mit dem Rauchstopp beginnen. Das Aufhören ist zu zweit bedeutend einfacher.  Falls es nicht möglich ist, sofort komplett zu stoppen, kann die Sache auch so angegangen werden:

  • Eine angefangene Zigarette wird ab sofort nur noch bis zur Hälfte geraucht.
  • Die Anzahl der Zigaretten wird ab sofort stark reduziert.
  • Bevor zur Zigarette gegriffen wird, sollte man erst mal 10 Minuten abwarten, bis die Gelüste verflogen sind.

Jede werdende Mutter sollte immer bedenken, jede Zigarette, kann zu schwersten Behinderungen des ungeborenen Kindes führen. Und genau das will sicherlich keine Frau der Welt riskieren, ein krankes Kind zu bekommen.

Alkohol in der Schwangerschaft

Auch bei Alkohol in der Schwangerschaft verhält es sich ebenso wie bei Zigaretten, jeder Schluck der getrunken wird, kann das ungeborene Kind stark schädigen. Daher sollte komplett auf alles alkoholische verzichtet werden. Und das bereits aber 1 SSW an. Selbstverständlich sind auch Drogen jeglicher Art vollkommen Tabu. Das betrifft auch Medikamente. Wird die Schwangerschaft bestätigt, sollten Medikamente nicht einfach wahllos eingenommen werden. Es ist ratsam, vor allem auch dann, wenn dauerhaft Medikamente eingenommen werden müssen, dies unbedingt mit dem Arzt abzusprechen. Im Notfall muss ein Medikament abgesetzt, oder auch auf ein anderes Präparat umgestellt werden.

Die Ernährung ab der 1 Schwangerschaftswoche

Denken wir an frühere Zeiten zurück, als es noch hieß, wenn du Schwanger bist, musst du für zwei essen. So ist das absolut nichts und Ärzte raten auch vollkommen davon ab. Um dem Kind einen guten Start im Leben zu ermöglichen reicht es vollkommen aus, wenn die werdende Mutter sich abwechslungsreich und vollwertig ernährt. Selbstverständlich ist es auch wichtig, dass auf eine gute Versorgung mit Vitaminen zu achten ist. Und ganz genau davon hängt dann auch die ideale Entwicklung des Embryos ab. Aber auch die Mutter profitiert natürlich von der guten und abwechslungsreichen Ernährung. Daher sollte der Maßstab gelten, Qualität ist wichtig, nicht die Quantität. Und damit fällt auch die Aussage von früheren Zeiten, eine schwangere muss für zwei essen. Der Energiebedarf erhöht sich bei einer schwangeren Frau gerade mal um etwa 300 Kalorien am Tag. Es müssen als keine doppelte Portionen sein. Natürlich will eine Frau ihrem ungeborenen Baby von der 1 SSW an, nur das Beste. Daher greife viele Frauen zu Nahrungsergänzungsmittel, aber Vorsicht diese sollten immer nur mit Absprache mit dem Arzt erfolgen, denn zu viele Vitamine und Mineralstoffe, können bei dem ungeborenen Kind Nebenwirkungen auslösen. Die Einnahme ist in der Regel auch überhaupt nicht notwendig, es sein denn der Arzt hat einen Mangel festgestellt. Alles andere lässt sich über eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung ausgleichen. Eine gesunde Ernährung ist also von Anfang an sehr wichtig und diese sollte sich folgendermaßen zusammensetzen:

  • Wenn möglich immer frisch kochen und das mit frischen Zutaten, ergänzt mit viel Obst und Gemüse.
  • Fertiggerichte und fette Lebensmittel sollten aus dem Speiseplan gestrichen werden.
  • Wichtig ist viel zu trinken, es muss also immer dafür gesorgt werden, dass ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt gegeben ist. Es eigenen sich Wasser, Tee und Fruchtsaftschorle.

Folsäure für Schwangere

Ab der 1 Schwangerschaftswoche ist es notwendig, für das Kind, damit es sich gut entwickeln kann, dass Folsäure (Vitamin B) in ausreichender Menge aufgenommen wird. Lieferanten hierfür sind: Soja, Tomaten, Kohlsorten und Vollkorn. Kommt es zu einem Mangel an Folsäure, dann kann das heftige Folgen für das Kind haben. Es kann zu einem Neuralrohrdefekt kommen und weiterhin zu einer Fehlbildung des Nervensystems.

Jod für schwangere Frauen

Kommt es zu einem Jodmangel, oder besteht dieser bereits bei Beginn, also aber der 1 Schwangerschaftswoche, dann kann das zu verheerenden Entwicklungsstörungen des Kindes führen. Die Frauen können Jod ganz einfach über das Essen aufnehmen und zwar durch: Meeresfische, Meersalz, oder auch jodiertem Salz. Zu wissen, ist dass in Deutschland bereits jeder dritte unter einem Jodmangel leidet. Aber Vorsicht bei Frauen die mit Schilddrüsenproblemen zu tun haben, denn dabei ist es wichtig, das Vorgehen unbedingt mit dem Arzt abzusprechen. Denn bei diesem Personenkreis muss zunächst geklärt werden, ob es medizinisch sinnvoll ist, zusätzlich auch eine jodhaltige Ernährung zu setzen.

Eisen für Mutter und Kind

Eisenmangel ist ebenfalls ein wichtiges Thema in der Schwangerschaft, denn besteht dieser, kann das zu einem Problem werden. Eisenmangel macht extrem Müde und zusätzlich macht der Mangel an Eisen auch anfällig für Infektionen. Dem Eisenmangel aber kann ganz gut vorgebeugt werden. Hier sollte auf eine vollwertige Ernährungsweise geachtet werden. Auch hier gibt es jede Menge Lebensmittel, welche viel Eisen enthalten. In Frage kommen: Magere Fleischsorten, grüne Gemüsesorten, Spinat und Vollkornprodukte. Ganz interessant zu wissen ist, dass die gleichzeitig Aufnahme von Vitamin C-haltigen Lebensmitteln, das Eisen bedeutend besser speichern und verarbeiten kann.

Grundsätzliches über die erste Schwangerschaftswoche

Es ist immer so, dass in der 1 SSW die Frau noch nicht wirklich als Schwanger gilt. Denn genau in dieser Woche entscheidet es sich eigentlich erst, ob tatsächlich eine neues Leben am entstehen ist. Das liegt daran, dass bei so gut wie keiner Frau, der Eisprung exakt berechnet werden kann. Daher werden die Berechnungen auch immer zur Geburt auch immer nach nach dem gleichen Schema erstellt und zwar so: Die Schwangerschaft wird immer nach dem ersten Tag, der letzten sicheren Periode berechnet und genau von da an sind es dann 40 Wochen. Dennoch ist auch hier keine 100 prozentige Sicherheit geboten, denn es folgen verschiedene Ultraschalluntersuchungen und durch diese wird der Termin dann noch oftmals korrigiert.

Ganz wichtig ist es, nachdem die Schwangerschaft bestätigt ist, dass die Frau damit beginnt, ihr Leben neu zu organisieren. Denn nur so kann dann auch sichergestellt werden, dass dem Baby der bestmögliche Start in das Leben ermöglicht wird. Ganz wichtig ist, auf alles was schädlich für  Mutter und Kind ist, ab sofort zu verzichten. So kann dafür gesorgt werden, dass schädliche Stoffe die Keimzellen in der 1 SSW erst gar nicht erreichen können. Und damit ist schon das bestmögliche für das Baby getan. Gerade im ersten Drittel einer Schwangerschaft, haben alle schädliche Stoffe sehr verheerende Folgen für das ungeborene Kind. Das Schadenspotenzial für das Kind ist also ab Beginn, bis hin zu den ersten 3. Monaten der Schwangerschaft enorm schädlich.

Was gilt es noch zu wissen Bevor es überhaupt zu einer Schwangerschaft kommt, muss die Eizelle durch Samenzelle befruchtet werden. Ist die Frau nun also Empfängnisbereit und es findet Geschlechtsverkehr mit einem männlichen Samenerguss statt, dann werden rund 500 Millionen Samenzellen freigegeben. Diese beginnen nun einen regelrechten Wettkampf. Aber es kann nur immer eine Samenzelle gewinnen und die Befruchtung der Eizelle vornehmen. Für die Spermien ist das kein einfacher Weg, denn es müssen in etwa 15 Zentimeter bewältigt werden und zwar den Eileiter hinauf bis hin zur Eizelle. Für diesen Weg wird circa eine halbe Stunde benötigt und nur die Schnellste kann eben gewinnen und die Eizelle befruchten.

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